Verein
Ein kurzer Rückblick, was sich seit der Gründung in der Vereinigung Rheinhessischer Winzermeister e.V. getan hat:
1990
startete die Vereinigung zu einer so genannten „Ostblock-Weinprobe“.
1988
wagte sich die Vereinigung zu einer fünftägigen Weinverkaufspräsentation nach Cloppenburg. 60 Weingüter mit 60 Weinen und Sekten waren hieran beteiligt. Presseempfang, Weindorfveranstaltung, ein Weinforum im Museumsdorf, Gastronomieaktionen und eine Raritätenveranstaltung standen auf dem Programm. Es galt außerhalb des Verbrauchergebietes neue konzeptionelle Ansätze zu erproben und moderne Verkaufsförderungsmaßnahmen zu testen.
1986
führen die Winzermeister gemeinsam mit der LLVA Oppenheim erfolgreich ein Sensorikseminar durch, welches auch bei Weineinkäufern, Gastronomen und Konsumenten große Beachtung findet.
1986
beginnt die Generation um den nächsten Vorsitzenden Dieter Bungert in der Achterbahnfahrt der 1980er Jahre. Nach den Aufbaujahren in Weinbau und Kellerwirtschaft erkannte die Vereinigung, dass „die Schlacht heute und in Zukunft am Markt geschlagen werden muss“, so der damalige Weinbaupräsident Werner Hiestand.
Man beschloss, sich den Selbstvermarktern in Rheinhessen zu widmen, um ihnen das notwendige Rüstzeug für eine erfolgreiche Weinvermarktung mit auf den Weg zu geben, um die Qualifizierung der Mitglieder zu stärken.
1984
schalten die Winzermeister eine Anzeigenserie mit insgesamt sieben ganzseitigen Inseraten in der Zeitschrift „Weinfreund“. Eine Weinprobe mit 12 ausgesuchten Weinen der Winzermeister kann sich der interessierte Weinfreund nach Hause schicken lassen.
1982
wurde im Rahmen einer Mitgliederversammlung über die Gründung einer Erzeugergemeinschaft Winzersekt diskutiert und die Gründung fand eine große Zustimmung.
1957
startet die Generation der Pioniere um den 1. Vorsitzenden Karl Matheis, die im Weinbau Rheinhessens richtig Gas gegeben haben und die dieser Branche zu enormem Ansehen verhalfen.